Lebenswirklichkeit in Bayern - Ein Projekt für Frauen und Kinder mit Migrationshintergrund

 

 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Aschaffenburg (SkF) bietet mit dem Projekt „Lebenswirklichkeit in Bayern – Ein Projekt

für Frauen und Kinder mit Migrationshintergrund“ ein regionales Kultur- und integratives Bildungsprogramm. Dieses sehr niederschwellige Angebot richtet sich speziell an Frauen mit Migrationshintergrund und fördert die Integration durch kulturelle Bildung.

 

Oft stellt die neue Kultur für diese Frauen eine Herausforderung dar. Um Solche zu bewältigen, benötigen sie Unterstützung und Begleitung. Zugang zur Teilhabe im kulturellen Bereich fördert das Empowerment der Frauen.

 

Deshalb möchten wir sie mit einem vielfältigen und kreativen kulturellen Angebot in ihrem neuen Lebensumfeld begleiten. Hierbei wollen wir auch ihre Kultur und Wurzeln, sowie Ressourcen wahrnehmen und wertschätzen.

 

Deutschland mit allen Sinnen entdecken: Durch Lieder, Gedichte, Literatur, oder gemeinsames Essen genauso, wie mit Exkursionen und Ausflügen mit einer sozialräumlichen Perspektive, sollen die Teilnehmerinnen Möglichkeiten geboten bekommen, Aschaffenburg und Umgebung besser kennenzulernen. Wir wollen kreativ sein und miteinander Zeit verbringen, in der wir auch über Bildung und Berufschancen sprechen.

 

Von zentraler Bedeutung ist, all dies innerhalb einer einladenden, freundlichen, offenen und geschützten Atmosphäre zu gestalten, in der auch die Interessen der Frauen wahrgenommen werden.

 

Mit dem Projekt „Lebenswirklichkeit in Bayern“ wollen wir Frauen ermutigen, sich auf die Integration in ihrer neuen Lebenswelt einzulassen. Mit niederschwelligen Angeboten wollen wir sie im Alltag unterstützen, Barrieren abbauen, Türen öffnen und so den Zugang zur deutschen Kultur eröffnen.  

Ansprechpartnerin

Tania Huezo de Oeters

Sozialarbeiterein/Sozialpädagogin B.A.

 "Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration gefördert.“