Familienpaten

Interview mit einem Familienpaten

Unsere deutsche Gesellschaft baut stark auf ehrenamtlichen Engagement. Mehr als 30 Millionen Menschen packen bei uns unentgeltlich in den unterschiedlichsten Bereichen mit an. Deswegen greifen wir dieses Jahr immer wieder mal Beispiele auf, wie und wo sich denn Menschen im Raum der Kirche einbringen. Und da gibt es eine erstaunliche Vielfalt. Zum Beispiel kann man sich über den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Aschaffenburg als Familienpate vermitteln lassen, um Eltern mit kleinen Kindern ein bisschen zu entlasten. Burkard Vogt hat sich das bei der Geschäftsstelle des SkF mal erklären lassen und dort auch jemanden getroffen, der seit 2018 einen Jungen betreut. Natürlich wollte er wissen, warum er das eigentlich macht …


Warum ein Familienpate?

Im Alltag mit Kindern fehlt manchmal eine helfende Hand: eine vorlesende Oma, ein kartenspielender Opa, ein fahrradfahrender Freund … 

 

Jede Familie braucht gelegentlich Hilfe. Dann ist es schön, Verwandte, Freunde oder Nachbarn zu haben, die aushelfen können. Nicht jede Familie hat diesen Rückhalt. Deshalb gibt es Familienpaten!

 

Unser Anliegen ist es, Familien in ihrem Alltag durch frühe Hilfen zu unterstützen. Familienpaten werden auf ihre Aufgabe vorbereitet und während ihrer Tätigkeit begleitet.

Weitere Infos

Laden Sie hier den Informationsflyer herunter. 

Familienpaten gesucht!

Wir suchen Menschen, die sich regelmäßig, ehrenamtlich engagieren möchten.

 

Haben Sie Zeit und Lust sich einmal die Woche für ein paar Stunden mit Kindern zu beschäftigen?

 

Dann melden Sie sich bitte bei uns!

Weitere Infos

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Unsere Beraterin

Gloria Waschulewski
Dipl.-Sozialpädagogin (FH)



Kooperationspartner